Sommerliche Limonaden 

und die Nachhaltigkeit 



Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung für die pandoo GmbH. Dies hat allerdings keinen Einfluss auf meine persönliche und freie Meinung – die Gestaltung des Beitrags wurde mir selbst überlassen. Mehr dazu findet ihr hier.


 

Also, nichts gegen eine einfache Zitronen- oder Orangenlimonade – und genau so wenig gegen einfaches Wasser – aber da geht doch echt noch was! Ich hab mich im Zuge einer Kooperation mit pandoo an vier neue Sorten Limonade für den Sommer gemacht um die Bambus-Strohhalme ins perfekte Licht zu rücken. Ich befasse mich ja nun auch nicht erst seit gestern mit einem nachhaltigeren Lebensstil und bin daher recht Zügig auf passenden Alternativen für beinahe alles gestoßen. Strohhalme habe ich bisher immer mit Glas-Strohhalmen ersetzt, das ist aber preislich eher so la la und auch für unterwegs nicht die perfekte Lösung. Glas bleibt eben Glas und da bin und bleibe ich etwas paranoid. Wer will schon beim Picknick die Tasche öffnen und mikroskopisch kleine Splitter vorfinden? Pandoo liefert da eine Alternative! 

 

 

Bei diesem Beitrag hier handelt es sich um Werbung, wie oben schon erwähnt, allerdings ist dies hier keine gekaufte Meinung, sondern eine wirkliche Herzens-Empfehlung! Damit ihr pandoo auch etwas besser kennen lernt, habe ich hier noch ein Paar Informationen für euch: angefangen hat einer der Gründer des jungen Start Ups – Salva – mit einer Küchenrolle aus Bambusfaser als Pilotprojekt. Diese konnte man durch einfaches Waschen wiederverwenden. Das Feedback war damals so großartig, dass sich Salva Anfang 2017 mit seinen Freunden Chris und Sebi zusammen schloss und pandoo gründete, um noch mehr nachhaltige Produkte aus Bambus auf dem Markt zu etablieren. Pandoo importiert den Moso-Bambus aus China, da Bambus leider nach wie vor nicht in Europa wächst. Durch Spenden an myclimate.org kompensiert das Start Up den Import. ch hatte persönlich bisher nur die Ehre mit Miu, die sich um das Marketing der jungen Firma kümmert und finde, dass man an allen Enden sieht, dass viel Herzblut in dem ganzen steckt. Aber was spricht eigentlich FÜR Bambus und GEGEN Plastik als Strohhalm? 

Zum einen landen jährlich mehr als zehn Millionen Tonnen Abfälle in den Ozeanen – davon bestehen allein rund 75% aus Kunststoff. Plastik ist im Meer nahezu unvergänglich. Die Überbleibsel unserer Wegwerfgesellschaft kosten jedes Jahr bis zu 100.000 Meeressäuger und eine Million Meeresvögel das Leben. Seevögel verwechseln Plastik mit natürlicher Nahrung – die Tiere verhungern mit vollen Mägen, da Plastik den Verdauungsapparat verstopft. Auch langfristig hat das Plastik und die giftigen Stoffe, die es beim Zersetzungsvorgang frei setzt Folgen für die Umwelt und alle Lebewesen in den Meeren. In Europa wird Plastik ganz selbstverständlich nach einmaligem Gebrauch weggeworfen. Der meiste Abfall in den Ozeanen kommt dabei vom Festland – achtlos weggeworfen, über Flüsse und den Wind ins Meer getragen. (Quelle: NaBu) Und wem das noch nicht genug Gründe sind seinen Plastik Verbrauch einzuschränken – es gibt noch mehr Gründe, die für Bambus statt Plastik sprechen, denn zum anderen werden weltweit jährlich dreizehn Millionen Hektar Wald gerodet. Gerodete Waldfläche bleibt als karges, unfruchtbares Land zurück. Die Verwendung von sehr langsam wachsenden Ressourcen wie dem Holz und von endlichen Rohstoffen ist sehr schädlich für die Umwelt. Für die pandoo Produkte müssen keine Bäume sterben und Plastik wird bewusst vermieden. Stattdessen setzt man hier auf schnell wachsende Rohstoffe, wie Bambus. Dieser benötigt im Anbau weder Düngemittel, Pestizide noch künstliche Bewässerungsmethoden. Durch sein extrem schnelles Wachstum kann der Bambus bereits nach drei bis fünf Jahren geerntet werden.

In dem Shop von pandoo findet ihr alles was das nachhaltige Herz begehrt – die Küchenrolle, mit der alles begann zum Beispiel! Neben einer Sonnenbrille, von der ich euch bald mehr berichte, habe ich mich für die genannten Bambus-Strohhalme entschieden. Diese kosten aktuell 13,99 Euro – dafür bekommt ihr zwölf Strohhalme und eine Bürste, um diese zu reinigen. Beim ersten Schlürfen war das Gefühl im Mund noch recht ungewohnt, da die Enden der Strohhalme leicht rau sind, aber das ging schnell vorbei. Jetzt möchte ich diese Alternative wirklich nicht mehr missen! Und damit sich die Anschaffung auch gelohnt hat, habe ich mich für euch direkt an vier “neumodische” Limonade Sorten gemacht. 

 

Himbeerlimonade

Fangen wir mal mit der klassischsten Variante an – hierfür braucht ihr nicht einmal viel Zeit oder gar Arbeit zu investieren, denn ihr benötigt nur 400 ml Sprudel und eine Hand voll Himbeeren, die ihr in das leere Glas gebt und mit einem Löffel oder einem Strohhalm zerstoßt. Dann wird das Glas mit dem Sprudel aufgefüllt und schon ist die erste Limonade fertig.
Aber Achtung: die nächsten werden etwas aufwendiger!

 

Salbeilimonade

Optisch ein echter Hingucker und auch geschmacklich mal was neues! Zuerst müsst ihr einen Sirup einkochen dazu: 50 Gramm Salbei in einem Mixer mit 400 ml Wasser zerkleinern. Die Mischung in einen Topf geben und zum kochen bringen. Fünf Minuten köcheln lassen und durch ein Sieb gießen. Den nun entstandenen Salbei-Sud mit 500 Gramm Zucker zurück in den Topf geben und mindestens 30 Minuten köcheln lassen – so verdampft das Wasser und der Sirup entsteht. Für die Optik habe ich noch einen Teelöffel Spirulina hinzugefügt. Zum Zubereiten der Limonade füllt ihr nun 380 ml Sprudel in ein Glas und fügt zwei bis drei Esslöffel des Sirups hinzu. Wer mag kann noch frischen Salbei zusätzlich nutzen. 

 

Kumquatlimonade

Diese Variante ist in der Zubereitung der Salbeilimonade sehr ähnlich. Auch hier Bedarf es Vorbereitung in Form von Sirup einkochen. Dazu werden 200 Gramm Kumquats gewaschen und in Scheiben geschnitten. Anschließend werden diese in 400 ml Wasser aufgekocht und weitere zehn Minuten ausgekocht. Anschließend auch hier die Kumquats mit Hilfe eines Siebes abschöpfen und den entstandenen Sud mit 500 Gramm Zucker so lange köcheln, bis ein Sirup entsteht. Anrichten kann man die Limonade dann mit frischen Kumquats und drei bis vier Esslöffel Sirup auf 380 ml Sprudel

 

Gurke-Basilikum-Limonade

Dieses Schätzchen feiert ein kleines Revival – für die Limonade braucht ihr nur 30 ml des selbst gekochten Gurkensirups aus dem Rezept HIER und zwei Esslöffel Basilikum Infuser (Ich persönlich nutze den von JUNIP* am liebsten, da er ohne zusätzlichen Zucker ist!) oder einige Basilikumblätter. Das Glas wird mit 400 ml Sprudel aufgefüllt und fertig!