Pasta mit Spinat und Rote Beete Hummus

Oder: Tomatensoße ist eben doch nicht alles 

Als Kind habe ich Nudeln in Tomatensoße geliebt – dicht gefolgt von einer ominösen Sauce aus Curryketchup und Hackfleisch. Selbst Rahmspinat und Apfelmus haben ihren Weg an meine Nudeln gefunden, aber an Hummus habe ich tatsächlich zuvor noch nie gedacht! Vielleicht geht es dem einen oder anderen von euch ja genau so, deshalb möchte ich euch diese Idee nicht vorenthalten. Aufgeschnappt habe ich das ganze auf DER Plattform für Foodtrends: Instagram. Ein Trend ist das Ganze zwar (noch) nicht, aber definitiv so einfach und optisch auffallend, dass man es Mal probiert haben sollte.

 

 

 

Man kann für das Rezept natürlich auch einfach normalen Hummus nutzen, aber die Rote Beete sorgt nochmal für extra Geschmack und eine ordentliche Portion Farbklecks. Wer so richtig faul ist kann im Grunde auch fertig gekauften Hummus und TK-Spinat nehmen. Mir persönlich schmeckt gekaufter Hummus aber so gar nicht, daher komme ich selten ums selbst machen drumrum. In letzter Zeit bin ich dazu über gegangen meine Kichererbsen selbst zu kochen anstatt die fertig gegarten aus der Dose zu nehmen! Dauert zwar länger und ist etwas aufwändiger, aber wer das noch nicht probiert hat sollte auch das unbedingt mal austesten, denn geschmacklich ist das nochmal ein ganz neues Ufer! 

Wenn es sich gerade anbietet – so wie in der aktuellen Saison – nutze ich für das Rezept frischen Spinat! Dieser hacke ich dann einfach grob, gebe ihn in einen Topf und würze ihn mit etwas Knoblauchgranulat und Salz. Einfallen tut er dann zügig ganz von allein. Die Nudeln werden dann einfach mit dem fertigen Rote Beete Hummus vermengt und mit dem Spinat serviert. 

 

Rote Beete Hummus


Ergibt: 2 Portionen
Zutaten
  • 400 Gramm Kichererbsen, gegart
  • 1 kleine Rote Beete, frisch
  • 1 Zitrone
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Tahini
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz und Pfeffer
Anleitung
  1. Die Zitrone auspressen und die Knoblauchzehe schälen. Die Rote Beete grob zerkleinern - wer mag kann sie auch noch kochen, roh klappt das Ganze aber auch prima. 

  2. Alles zusammen mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben und zerkleinern. Wer keinen Mixer hat, kann auch einen Pürierstab nutzen! 

  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.