Was habe ich sie vermisst! Schupfnudeln waren früher für mich immer der einfachste Weg etwas zu Essen zu bekommen, wenn ich so richtig unmotiviert wat! Heutzutage ist es allerdings schwer die vegane Version davon überhaupt schon fertig kaufen zu können. Dabei sind diese kleinen Racker wahre Multitalente! Gebraten passen sie herzhaft zu Tomatensoße oder man isst sie einfach pur… Man kann sie mit Räuchertofu braten oder mit Zimt und Zucker zu Apfelmus genießen. Ich weiß gar nicht wie lange ich dachte, dass Schupfnudeln total aufwändig sind bis mir auffiel, dass diese Dinger das einfachste der Welt sind (Diesen Irrglauben hatte ich übrigens auch bei Gnochis.)! Und dabei braucht man gerade einmal 4 Zutaten.. 

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Schupfnudeln
Vorbereitung
20 Min.
Zubereitung
25 Min.
Arbeitszeit
45 Min.
 
Ergibt: 4 Portionen
Zutaten
  • 1 kg Kar­tof­feln
  • 350 gramm Mehl
  • 2 EL Speisestärke
  • Salz
Anleitung
  1. Die Kar­tof­feln schä­len, in Würfel schneiden und gar kochen. 

  2. Die Kartoffeln abkühlen lassen und pürieren. 

  3. Die Speisestärke dazu geben und untermengen. 

  4. Anschließend das Mehl nach und nach dazu geben - dabei immer kräftig kneten bis der Teig nicht mehr an den Hän­den klebt. Den Teig mit Salz abschmecken! 

  5. Den fertigen Teig zu mehreren etwa 2 Finger dicken Schlangen rollen und in 2cm dicke Stücke schneiden. Diese Stücke zu Schupfnudeln formen.

  6. Die Schupf­nu­deln in kochen­dem Was­ser garen bis sie  oben schwim­men. Anschlie­ßend goldbraun anbraten und nach Geschmack würzen.