Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung für die WUNDERKAMMER UG. Dies hat allerdings keinen Einfluss auf meine persönliche und freie Meinung – die Gestaltung des Beitrags wurde mir selbst überlassen. Mehr dazu findet ihr hier.

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Schon lange habe ich mir ein besonderes Besteck für meine Bilder gewünscht – zwar nutze ich immer mal wieder meine Löffel aus Olivenholz, aber eine hübsche Gabel oder irgendein Eyecatcher fehlte mir noch. Bei Die Wunderkammer bin ich schlussendlich fündig geworden und konnte mir dort ein komplettes Set personalisieren lassen. Schön Essen – das ist die Idee, das Motto und die Philosophie des Besteckshops. Bei Die Wunderkammer handelt es sich um ein kleines Familienunternehmen – man kocht gerne, man feiert gerne und vor allem isst man dort gerne – wie hier bei mir! Das Besteck kommt aus einer kleinen Fabrik, die 1924 in Solingen gegründet wurde und 1985 mit dem gesamten Maschinenpark nach Breslau umgezogen ist. Hier wird das Besteck nach den einheitlichen Richtlinien der europäischen Union bezüglich Umwelt- und Sozialstandards hergestellt. Die Beschäftigten haben sich von Anfang an der Aufgabe gewidmet, dem Kunden beste Qualität zu bieten. Mit einem erheblichen Teil an Handarbeit werden die Bestecke auch heute noch in einer Fabrikation mit Manufakturcharakter hergestellt. Das Resultat sind Bestecke, welche den höchsten Anforderungen an Material und Fertigungsqualität entsprechen. Eine angeschlossene Gravurwerkstatt übernimmt die Personalisierung der Bestecke. Für die Bestecke wird hochwertiger Chrom-Nickel-Stahl (18/10) eingesetzt. Er ähnelt in seinem edlen Glanz einem versilberten Besteck, ist aber um ein vielfaches beständiger und robuster. Bestecke aus Chrom-Nickel-Stahl sind für die Spülmaschine geeignet und rostfrei. Letzteres habe ich übrigens ausprobiert – klappt! Für mich gab es nämlich das vergoldete PALERMO Menübesteck. Ursprünglich kann man die Einzelteile der Sets immer nur mit dem selben Text versehen – gegen einen kleinen Aufpreis kommt Die Wunderkammer aber auch gerne dem Wunsch nach und graviert jedes Teil des Sets einzeln und mit einem anderen Text. An dieser Stelle war ich tatsächlich positiv überrascht, dass alle meine Extrawünsche beachtet und perfekt ausgeführt wurden. Offen gestanden ist man das so in der heutigen Zeit ja leider nur noch selten gewohnt – das fängt ja schon beim bestellen der Pizza ohne Käse an, die dann mit Käse an der Tür ankommt. Aber: das Besteck kam perfekt an! 

Im großen und ganzen finde ich persönlich die Qualität des Sets wirklich gut. Es kam ohne Macken an, frisch poliert und alle Teile waren einzeln in Folie verpackt. Aus nachhaltiger Sicht natürlich keine Glanzleistung, allerdings ist das bei einem so hochwertigen Besteckset wohl nötig, wenn es auf dem postalischen Weg verschickt wird. Das Gold gefällt mir sehr – was mir am Ende aber leider sehr fehlt ist die Sichtbarkeit der Gravur. Gerade auf Bildern lässt sich das Ganze nur schwer ablichten. Ich brauchte glaube ich 8 oder 9 Ansätze um allein das Bild für diesen Beirag hier zu knipsen. Also bin ich erfinderisch geworden und habe versucht die Gravur einzufärben – mit Edding, Kajal, Kohle und sogar mit Lack, aber nichts hielt. Das wiederum spricht für die Sauberkeit der Gravur, aber leider gegen das Set nur für Fotos. Was spricht dann für so ein Set? Ich finde vor allem die Kinderbesteck-Sets super! Die Kinder bekommen so ihr eigenes Besteck mit ihrem Namen und freuen sich über sowas sicher. Oder aber ein personalisiertes Set als Geschenk zu einer Hochzeit. Es gibt allerdings auch vorgefertigte Sets, die eine eingefärbte Schrift haben – auf diese würde ich das nächste Mal zurück greifen, wenn es um die Sichtbarkeit der Schrift geht. Aber diesmal habe ich personalisiert!

Auf den Teelöffel habe ich mir espresso patronum gravieren lassen – hier hatte ich die Befürchtung, dass der Text durch seine Länge auf dem kleinen Löffel zu klein wird, aber das hat Die Wunderkammer perfekt umgesetzt. Ich hatte bei Bestellung den Wunsch geäußert, dass alle Texte so groß wie möglich sein sollten und das wurde augenscheinlich auch beachtet. Das Messer hat als einziges eine Silberne Klinge – das ist natürlich notwendig um das Messer auch nutzen zu können – allerdings ist diese Gold/Silber Kombination natürlich Geschmackssache. Hier gab es ein spread love mit zwei Herzen und auch das wurde perfekt umgesetzt! Bei dem Versuch die Schrift des Bestecks einzufärben hat die Farbe tatsächlich nur an den Herzen gehalten – sieht am Ende aber auch echt hübsch aus. Bei der Gabel habe ich mich für ein what the fork ?! entschieden – wie gewünscht war die Gravur schön groß und alles in kleinen Buchstaben. Den Griff des großen Löffels ziert nun ein cereal killer Schriftzug. Da sich das Ablichten der einzelnen Teile etwas schwieriger gestaltet als Anfangs erhofft, habe ich mich bei den Bildern hier für euch wirklich auf das Besteck konzentriert. Ihr werdet die kleinen Schätze aber in naher Zukunft das eine oder andere Mal in Aktion erleben!